Volksmusik Tanzmusik Salonmusik Salonensemble Salon-Ensemble Brautentführung Salonorchester Wiener Musik Hochzeitsmusik Cafehausmusik Kaffeehausmusik Dinnermusik Unterhaltungsmusik Livemusik Musikgruppe Musikensemble Musikbegleitung Band Firmenfeier Firmenveranstaltung Hochzeitswalzer Opernball Firmenevent Galaveranstaltung Stiftungsfest Betriebsfeier Galaabend Jubiläum Faschingsball Livemusik Silberhochzeit Tanzkapelle Geburtstag Tanzmusiker Brautwalzer Hintergrundmusik Fasching Theatermusik Klassische Musik Kirchenmusik Hauskonzert Streicher Streichquartett Streichensemble Tanzband Tanzorchester Hochzeit Standesamt Trauung Silberhochzeit Standardtänze Tanz Walzer Tango Argentino Augsburg Friedberg Aichach Neuburg Eichstätt Treuchtlingen Weissenburg Ingolstadt Vohburg Neustadt Abensberg Ratzenhofen Kelheim Regensburg Nürnberg Cadolzburg Landshut Mainburg Wolnzach Geisenfeld Pfaffenhofen Hallertau Schrobenhausen Moosburg Freising Erding Ebersberg Wasserburg München Planegg Heide-Volm Grünwald Dachau Fürsten-Feldbruck Landsberg Starnberg Dießen Weilheim Bad Tölz Tegernsee Rosenheim Oberbayern Bayern Salon-Ensemble Ingolstadt Salonensemble

Die nächste "Volksmusik zum Frühjahr" findet statt
im März 2011 um 19.30 Uhr
im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm (Autokennzeichen PAF)
DER EINTRITT IST FREI
Es werden singen und spielen:
Rotz Kare Blos'n aus Karlshuld
Volksmusikensemble Kling
und Hannah - 10 Jahre alt -

Rotz Kare-Blos'n aus Karlshuld
In einer etwas exotischen, aber durchaus stimmigen Besetzung mit Sopransaxophon spuit Familie Gutsche alias "Rotz Kare Blos'n" seit 2007 echte bayerische Danzlmusi. Für jeden Anlass - ob zünftig, g'miatlich oder andächtig - arrangiert der Karl, der Kopf der "Rotz Kare Blos'n" extra Stückl für die b'sondere Besetzung. Zum Repertoire g'hörn ebenso Polkas, Boarische Landler, Märsche und Walzer wie Volkstänze und zünftige Liadl zum Mitsinga.

Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Ensembles bildet die Familie um Werner und Marga Kling, die zusammen mit ihren Freunden in wechselnden Besetzungen musiziert. Sohn Wolfgang arrangiert die Stücke für die 10 Musikanten. Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Hochschule für Musik und Theater und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen (Messen, Passionssingen, Adventssingen) und in Veranstaltungen in und um München und im bayerischen Oberland ist die Gruppe immer wieder zu hören. Mit großer Freude nehmen die Musikanten Einladungen von Chören zu gemeinsamen Aufführungen an; zuletzt z.B. vom Banzhaf-Chor zu den Programmen "Volksliedpassion" und "Europäische Lieder" und zu Konzertreihen des bekannten Chores "Cantica Nova". Im Pfaffenhofener Raum etablierte sich die Gruppe seit 2004 mit dem Programm "Volksmusik zum Frühjahr".



nach oben
Volksmusik zum Frühjahr
www.volksmusik-zum-fruehjahr.de
................................................................................................................
Rückblick auf die "Volksmusik zum Frühjahr" im Raum Pfaffenhofen / Ilm und Schrobenhausen
6.3.2010
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Rotz Kare Blos'n aus Karlshuld
und Hannah - 9 Jahre alt -
Bericht über die Volksmusik zum Frühjahr am 6. März 2010 in Pfaffenhofen / Ilm

Die neunjährige Hannah zog das Publikum sprechend, singend und spielend in ihren Bann: da staunt auch die Familie Gutsche.
Im Festsaal des Rathauses in Pfaffenhofen erfüllte sich der Wunsch nach Beständigkeit und Bekanntem - und der Wunsch nach Neuem in der Volksmusik. Bei der Volksmusik zum Frühjahr begann das Volksmusikensemble Kling seinen Ländler mit zwei Gitarren ganz allein in sanft zurückgehaltener Lebendigkeit, vorsichtig gezupft kam die Harfe dazu, in der Tiefe streichelte der Kontrabass das Seelenohr des Publikums - schon etwas markanter die Zither - zuletzt glänzte das Hackbrett darüber - und da war er endlich, der seit 50 Jahren geliebte Stubnmusi-Klang. Ist das die echte bayerische Volksmusik? Was bedeutet echt?
Die neunjährige Hannah trat mit lebhaft leuchtender Lockerheit als Moderatorin auf. Sie erzählte nebenbei ein paar Witze, spielte Blockflöte und erläuterte genau, warum zwei pfiffige Bauern "Roßboin gfressn ham". Ein langes Frühjahrsgedicht trug sie auswendig vor und sang den "Garten-Zwiefachen" - eine Uraufführung mit Fagott-Begleitung.
Die Familie Gutsche (Rotz Kare Blos'n) spielte hauptsächlich Tanzweisen - eine Musik mit herrlichem Aufforderungscharakter. Vater Karl hatte alles im traditionellen Stil gesetzt, aber neben der Klarinette, die die erste Stimme übernahm, das Sopran-Saxophon eingefügt. Der typische Saxophon-Klang tauchte eher selten auf; denn im Allgemeinen hörte es sich wie zwei virtuose Klarinetten an. Bariton-Horn und Steirisches Akkordeon trieben die Musik rhythmisch und harmonisch voran. Mit dieser Gruppe kann man sich über die Veränderungen in der bayerischen Volksmusik freuen, besonders im Bewusstsein der vielen Experimente und Schritte der letzten 200 Jahre.
21.3.2009
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Ingolstädter Hausg'sang
Pfaffenhofener Geigenmusik
Sprecher: Wolfgang Mayer vom Institut für Volkskunde (München) Volksmusikforscher Tanzforscher
Über die Volksmusik zum Frühjahr am 21. März 2009 in Pfaffenhofen / Ilm.

Volksmusikforscher Wolfgang Mayer vom Institut für Volkskunde verbreitete im Festsaal des Rathauses gute Laune.
Die Volksmusik wächst in einem natürlichen Spannungsfeld: seelisches Erleben, teilnehmendes Interesse, die Fähigkeit zum musikalischen Ausdruck und die Freude am musikalischen Experiment erzeugten im Laufe der Zeit eine Stilrichtung mit ganz eigenem Charakter, die viele Menschen angenehm berührt. Volksmusikforscher Wolfgang Mayer vom Institut für Volkskunde (München), der als Sprecher durch den Abend im Festsaal des Rathauses führte, hatte sich im Voraus mit den drei Gruppen beschäftigt und machte den Zuhörern bewusst, dass vor etwa 50 Jahren der Zusammenklang von Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre und Kontrabass die große neue Entdeckung war. Das Volksmusikensemble Kling brachte in der Stubnmusi-Besetzung dafür ein herrliches Beispiel. Wenn aber diese Gruppe beim nächsten Stück Klarinette und Fagott integrierte, so bedeutet das heute immer noch einen Schritt in klangliches Neuland.
Die Pfaffenhofener Geigenmusik (Violine, Akkordeon und Kontragitarre) spielte ihre Stücke musikantisch prägnant. Mit der Kontragitarre, die meist nur in der Schrammelmusik zu Hause ist - wie Wolfgang Mayer erklärte - zeigte auch diese Gruppe Mut zur Veränderung. Wenn dann die drei Frauen vom Ingolstädter Hausg'sang aufstanden, so verbanden sie in ihrem wunderbaren Gesang Tradition und Neues, denn Günther Hausner von der Pfaffenhofener Geigenmusik hatte eigens für die Sängerinnen ein Gedicht des bekannten Pfaffenhofener Dichters Joseph Maria Lutz (1893 - 1972) vertont. Das Publikum zeigte sich klatschend begeistert von diesem Volksmusikabend, der locker und munter mit unaufdringlichem Sachverstand von Wolfgang Mayer durchwirkt war.
|

Das Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Ensembles bildet die Familie um Werner und Marga Kling, die zusammen mit ihren Freunden in wechselnden Besetzungen musiziert. Sohn Wolfgang arrangiert die Stücke für die 10 Musikanten. Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Hochschule für Musik und Theater und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen (Messen, Passionssingen, Adventssingen) und in Veranstaltungen in und um München und im bayerischen Oberland ist die Gruppe immer wieder zu hören. Mit großer Freude nehmen die Musikanten Einladungen von Chören zu gemeinsamen Aufführungen an; zuletzt z.B. vom Banzhaf-Chor zu den Programmen "Volksliedpassion" und "Europäische Lieder" und zu Konzertreihen des bekannten Chores "Cantica Nova". Im Pfaffenhofener Raum etablierte sich die Gruppe seit 2004 mit dem Programm "Volksmusik zum Frühjahr".

Der Ingolstädter Hausg'sang
Elfriede Schwegler, Anni Linsl und Karin Hartl treten seit 27 Jahren als Ingolstädter Hausg'sang auf. Zu Anfang nutzten sie die von Wastl Fanderl gesammelten und herausgegebenen Notenblätter. Doch bald wurden für den Frauendreigesang viele eigene Lieder geschrieben. Die Gruppe wurde selbst zum Vorbild und brachte immer wieder bis dahin nie gehörte Gesangsstücke in die Öffentlichkeit. Der Bayerische Rundfunk zeichnete die Sängerinnen mit ihren feinen Stimmen mehrfach auf, so dass ab und an einige ihrer Lieder in Volksmusiksendungen zu hören sind. Für den Ingolstädter Hausg'sang sind die eher ruhigeren Lieder charakteristisch.

Die Pfaffenhofener Geigenmusik
Weil die drei Musikschullehrer Eva Bonk (Violine), Claudia Fabian (Akkordeon) und Günther Hausner (Gitarre) das Interesse an echter Volksmusik verband, gründeten sie die Pfaffenhofener Geigenmusik. Sie erfreuten sich an den verschiedenartigen Klangfarben von Streich-, Tasten- und Zupfinstrument, schufen dabei viele eigene Kompositionen und variierten vorhandene Stücke. Trotz mehrfacher TV-Aufzeichnungen, Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen blieb das Bodenständige stets erhalten. Deshalb ist das Trio auf Hoagart, Sänger- und Musikantentreffen, in Gottesdiensten oder bei musikalischen Umrahmungen unterschiedlichster Veranstaltungen anzutreffen.
Günther Hausner ist Repräsentant und Volksmusikpfleger der Stadt Pfaffenhofen.

Wolfgang Mayer vom Institut für Volkskunde (München)
- auf dem Bild mit seiner Frau Gesa und Sohn Wendelin -
Im Jahr 2002 zeigte das bayerische Fernsehen den gut 1-stündigen Film "Ehe sie verklingen", der Wolfgang Mayer bei der Volksmusik- und Volkstanzforschung durch bayrische Lande begleitete. Und im Jahr 2004 brachte das bayerische Fernsehen mit dem Film "Tanznarrisch" (etwa 45 Minuten) ein Lebensbild von Wolfgang Mayer.
Das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur verlieh im Jahre 2006 den "Walter-Deutsch-Preis" an den bayrischen Tanzforscher Wolfgang Mayer. Dieser Preis wird alle 2 Jahre in Anerkennung besonderer Leistungen auf dem Gebiet der Volksmusikforschung vergeben. Wolfgang Mayer zählt gegenwärtig zu den bedeutendsten Sammlern und Vermittlern traditioneller Tanzweisen aus dem mitteleuropäischen Raum.
23.2.2008
"Volksmusik zum Frühjahr" in der Realschule Eingang Scheyererstr. 51
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Laushamer Musikanten
Ingolstädter Hausg'sang zusammen mit Günther Hausner (Gitarre) und Claudia Fabian (Akkordeon)
Sprecher: Gustl Baudisch
Über die Volksmusik zum Frühjahr am 23. Februar 2008 in Pfaffenhofen.

In Pfaffenhofen und Umgebung lebt die Volksmusik und das bewiesen die zahlreichen Zuhörer, die am Samstag, den 23. Februar bei der "Volksmusik zum Frühjahr" selbst die Initiative ergriffen und gemeinsam mit den Musikanten "Fein sein, beinanderbleib'n" sangen. Die Stimmung im Saal bei Volksmusik unterscheidet sich von der Stimmung bei einem Konzert mit klassischer Musik deutlich. Der Kontakt zwischen Publikum, Musikanten und Sprecher entwickelt sich greifbarer; es geht lockerer zu und trotzdem fehlt es nicht an musikantischer Konzentration.
Aber zur Musik des Abends: Da fällt gleich das Sopranino auf, diese kleine hohe Blockflöte, die im Volksmusikensemble Kling im Walzer aufleuchtet: mit kernig festem Ton, der von einer herrlich weichen Aura ins Ohr des Hörers getragen wird. Ganz geschickt hat Wolfgang Kling unter diesem Engelsgesang das Portativ arrangiert. Diese winzig kleine Orgel - die sich aus vergangenen Jahrhunderten in die Volksmusik dieses Abends gerettet hat - kann man auf historischen Bildern in der Alten Pinakothek in München bewundern. Langsam wird dem Hörenden klar: das Ensemble hat auf abwechslungsreiche Besetzung geachtet. Da beginnen zwei Gitarren ganz mild; doch bald fühlt sich das Publikum irregeleitet; es kracht kurz - durch einen Schlag des Gitarristen auf den Corpus seines Instrumentes - und dann folgt auch noch ein heftig chromatischer Aufstieg. Diese Halbtonschritte sind doch in der Volksmusik tabu! Wissen die das nicht! Offenbar ist denen das wurscht. Das Publikum klatscht und nimmt diese Modernisierung hin. Jetzt schaltet die Gruppe wieder auf "normal" um und schleicht sich mit einer ländlich idyllischen Musi - gespielt von Querflöte, Klarinette und Fagott - heran.
Da haben sich die Klings getäuscht, das können die Laushamer Musikanten auch, dieses "Instrumenten wechseln". So heftig ziehen Anna und Benedikt an ihren Steirischen Harmonikas, dass der Marsch leibhaftig wird. Jeder Dirigent eines Sinfonieorchesters wäre neidisch geworden, wenn er gehört hätte, wie die beiden Laushamer diesen Marsch in mitreißende Musik verwandeln und dabei mit allen Schattierungen von krass bis gelassen spielen. Im Angesicht seiner kleinsten Schwester Katharina - die Zither spielt - zupft der große Benedikt vorsichtig am Kontrabass und begleitet so die ganze Familie. Mit sattem sicherem Klang erhebt sich Lucias Violine aus der Gruppe. Wenn zwei Klarinetten so stimmig in der Terz aufeinander zugehen, dann ist das Josef und Anna zu verdanken. Aus dem Applaus des Publikums konnte jeder ablesen, wie virtuos Cäcilia ihr Harfen-Solo erklingen ließ.
Und wo bleibt der Gesang? Der Ingolstädter Hausg'sang hat schon längst das Podium verlassen und die Lichter sind ausgeschaltet. Aber dieser ruhige, volle Frauengesang klingt noch weiter. Wie machen die das nur? Sie öffnen nur wenig den Mund - manchmal vorsichtig lächelnd - und anstrengungslos berichtet der holledauer Text über den Frühling, die wahre Liab oder die Musi, die selbstgemachte. Eine kleine kompositorische Feinheit lässt beim gesungenen Zwiefachen (mit dem Metrum Eins, Zwei / Eins, Zwei, Drei) aufhorchen: bei Eins, Zwei singen zwei Frauenstimmen; bei Eins, Zwei, Drei singen drei Stimmen. Der Komponist und Volksmusikpfleger in Pfaffenhofen, Günther Hausner fügt seine Harmonien mit der Gitarre dazu und spielt schöne Überleitungen. Und jetzt kommt noch ein Glanzpunkt: Claudia Fabian fasst das große Akkordeon sicher an und heraus kommt eine unglaublich feinfühlige Begleitung, so dass es den drei Sängerinnen sicher ganz warm ums Herz wird.
So, mit Gustl Baudisch werden wir ganz schnell wieder nüchtern; das muss sein in dieser komplizierten Welt. Gustl bringt es beim Klassentreffen auf den Punkt, erinnert sich an einen Pfarrer mit schlechtem Gedächtnis und beschreibt genau, wie es mit der Zeit bestellt ist (die ist nach seiner Erfahrung begrenzt), berührt die Ewigkeit und die Gesundheit und verabschiedet - sich bedankend - das Publikum. Sprache und Musik als verbindende Fäden zwischen den Menschen ertragen leicht die Entfernung.
|

Das Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Ensembles bildet die Familie um Werner und Marga Kling, die zusammen mit ihren Freunden in wechselnden Besetzungen musiziert. Sohn Wolfgang arrangiert die Stücke für die 10 Musikanten. Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Hochschule für Musik und Theater und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen (Messen, Passionssingen, Adventssingen) und in Veranstaltungen in und um München und im bayerischen Oberland ist die Gruppe immer wieder zu hören. Mit großer Freude nehmen die Musikanten Einladungen von Chören zu gemeinsamen Aufführungen an; zuletzt z.B. vom Banzhaf-Chor zu den Programmen "Volksliedpassion" und "Europäische Lieder" und zu Konzertreihen des bekannten Chores "Cantica Nova". Im Pfaffenhofener Raum etablierte sich die Gruppe seit 2004 mit dem Programm "Volksmusik zum Frühjahr".

Der Ingolstädter Hausg'sang
Der Ingolstädter Hausg'sang (Elfriede Schwegler, Anni Linsl und Karin Hartl) ist seit 27 Jahren in der Region Ingolstadt / Hallertau eine der gefragtesten Gesangsgruppen. Günther Hausner (Gitarre) und Claudia Fabian (Akkordeon) musizieren seit 32 Jahren zusammen. Bei der gemeinsamen Arbeit der fünf Musikanten an echter Volksmusik entstanden 40 eigene Lieder und 50 Musikstücke, die auch veröffentlicht wurden. Die Klangfarben von Singstimmen, Tasten- und Saiteninstrument verleihen den Stücken einen reizvollen Charakter. Claudia Fabian leitet Volksmusikkurse und bietet Instrumentalunterricht an. Günther Hausner ist Repräsentant und Volksmusikpfleger der Stadt Pfaffenhofen. Trotz mehrfacher TV-Aufzeichnungen (ZDF, Bayerisches Fernsehen, IN-TV), Rundfunkaufnahmen (BR München, Bayern 1), CD-Produktionen (u.a. Geislgasteig München), blieb das Bodenständige stets erhalten. Deshalb sind die Musiker gern auf Hoagart, Sänger- und Musikantentreffen, in Gottesdiensten oder bei musikalischen Umrahmungen anzutreffen.

Die Laushamer Musikanten
Es hat sich einfach so ergeben, und jetzt spielen alle sechs Kinder von Franz und Monika Roder zusammen als Laushamer Musikanten, mal bei privaten Gelegenheiten oder auch öffentlich. Lausham liegt bei Reichertshausen; Feld und Wald erzeugen ein Gefühl von Freiheit und nebenbei entwickelt sich Volksmusik, überkommene wird verändert und angepasst. Der Vater leitet die gemeinsamen Proben und hilft beim Notenschreiben; und die Mutter unterstützt bei manchen Stücken mit der Gitarre. Katharina (10 Jahre) spielt Sopranflöte und Zither; Cäcilia (12 Jahre) Harfe, Klavier und Sopranflöte; Josef (14 Jahre) Hackbrett, Klarinette und Altblockflöte; Anna (16 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier und Klarinette; Lucia (17 Jahre) Geige, Querflöte, Harfe und Sopranflöte; Benedikt (18 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier, Orgel, Sopran- und Tenorflöte. Weil alle Kinder älter werden, ist der Stand der Kunst des Jahres 2005 auf einer CD festgehalten.

Gustl Baudisch
Gustav Baudisch war Zeit seines Lebens ein begeisterter Sänger, beteiligte sich zeitweise in mehreren Chören und singt noch heute im Odelzhausener Dreigesang den Bass. Als Geiger ist er hauptsächlich in der Kirchenmusik und der alpenländischen Volksmusik aktiv. Im Volksmusikensemble Kling spielte er von 1967 bis 1999 mit. Seine Liebe zur Heimat und Kunstgeschichte bewegte ihn dazu, sich als Sprecher bei vielen Veranstaltungen, Hoagarten und Lesungen zu engagieren.
10.3.2007
"Volksmusik zum Frühjahr" in der Realschule Eingang Scheyererstr. 51
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Laushamer Musikanten
Geschwister Reitberger
Sprecher: Gustl Baudisch

Das Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Volksmusikensembles bildet die Familie Kling. Werner Kling (Hackbrett, Gitarre, Kontrabass, Klarinette) und Marga Kling (Harfe) sind seit 1958 der Volksmusik verbunden; der Sohn Wolfgang spielt seit 1983 mit (Hackbrett, Violine, Akkordeon, Portativ) und arrangiert alle Stücke des Ensembles selbst. Sohn Stephan ist seit 1985 mit der Gitarre dabei. Die weiteren Instrumente im Ensemble spielen Alfred Pförtsch aus Holzkirchen (Zither), Dorothea Berg (Violine) und Fritz Berg (Kontrabass) aus Schliersee, Brigitte Hanf aus Otterfing (Querflöte), Anton Vorsamer aus Ottobrunn (Klarinette) und Hartwig Simon aus Waidhofen bei Schrobenhausen (Fagott).
Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Musikhochschule und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen - Messen, Passionssingen, Adventssingen - in und um München tritt die Gruppe immer wieder auf.
Weitere Schwerpunkte sind die jährlich gemeinsam mit dem Banzhaf-Chor aufgeführten Programme "Volkslied-Passion" und "Europäische Volkslieder", für die eigene Liedbegleitungen eingerichtet wurden.
Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik in unterschiedlichen Besetzungen. Ein wesentliches Merkmal neben der Auseinandersetzung mit diesen Melodien ist die reizvolle und oft spannende Gegenüberstellung von Werken verschiedener Stile bzw. Kulturen.

Die Laushamer Musikanten
Es hat sich einfach so ergeben, und jetzt spielen alle sechs Kinder von Franz und Monika Roder zusammen als Laushamer Musikanten, mal bei privaten Gelegenheiten oder auch öffentlich. Lausham liegt bei Reichertshausen; Feld und Wald erzeugen ein Gefühl von Freiheit und nebenbei entwickelt sich Volksmusik, überkommene wird verändert und angepasst. Der Vater leitet die gemeinsamen Proben und hilft beim Notenschreiben; und die Mutter unterstützt bei manchen Stücken mit der Gitarre.
Katharina (9 Jahre) spielt Sopranflöte und Zither; Cäcilia (11 Jahre) Harfe, Klavier und Sopranflöte; Josef (13 Jahre) Hackbrett, Klarinette und Altblockflöte; Anna (15 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier und Klarinette; Lucia (16 Jahre) Geige, Querflöte, Harfe und Sopranflöte; Benedikt (17 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier, Orgel, Sopran- und Tenorflöte. Weil alle Kinder älter werden, ist der Stand der Kunst des Jahres 2005 auf einer CD festgehalten. Eine große Familie sammelt auch wegen der Musik viel Erfahrung zum Thema Logistik und Zusammenarbeit: wer muss wann zu welchem Unterricht? Wer belegt das Klavier und was tut der andere solange?

Die Geschwister Reitberger
Mia sann die drei Kinder der Familie Reitberger aus Diepoltshofen bei Waidhofen im Schrobenhausener Land. Als gemischter Dreig´sang, singen wir, Christine Hammer (geb. Reitberger), Michaela und Bernhard Reitberger, jetzt seit ca. 15 Jahren miteinander. Michaela singt die erste Stimme und spielt Gitarre, Christine singt die zweite Stimme und begleitet mit dem Akkordeon, Bernhard singt die dritte Stimme, spielt Ziach und ist für alle eigenen Melodien und Arrangements zuständig. Zu hören sind wir auf Hoagartn, Konzerten, in Gottesdiensten und Weihnachtsfeiern und überall wo a Musi zamgeht.
Sehr gefreut haben wir uns, als wir im Oktober 2004 beim "Alpenländischen Volksmusik-Wettbewerb" in Innsbruck (Gruppen aus Südtirol, Österreich, der Schweiz und Bayern) eine Auszeichnung, die beste Wertung, beim zweiten Dellnhauser Volksmusikfest am 8.10.2005 den Josef-Eberwein-Preis (Erster Platz) und im Mai 2006 den Kulturpreis der Hanns-Seidl Stiftung bekommen haben.

Gustl Baudisch
Gustav Baudisch war Zeit seines Lebens ein begeisterter Sänger, beteiligte sich zeitweise in mehreren Chören und singt noch heute im Odelzhausener Dreigesang den Bass. Als Geiger ist er hauptsächlich in der Kirchenmusik und der alpenländischen Volksmusik aktiv. Im Volksmusikensemble Kling spielte er von 1967 bis 1999 mit. Seine Liebe zur Heimat und Kunstgeschichte bewegte ihn dazu, sich als Sprecher bei vielen Veranstaltungen, Hoagarten und Lesungen zu engagieren.
11.3.2006
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Laushamer Musikanten
Pichler Zwoagsang
Sprecher: Gustl Baudisch
12.2.2005
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Saitnmusi Felbermeir/Klepmeir
Pichler Zwoagsang
Sprecher: Gustl Baudisch
6.3.2004
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Saitnmusi Felbermeir/Klepmeir
Holledauer Tanzbod'nfeger
Sprecher: Gustl Baudisch
1.3.1997
"Volksmusik zum Frühjahr" im Konferenzgebäude der Firma Bauer
86529 Schrobenhausen
Volksmusikensemble Kling
Odelzhausener Dreigsang
Sprecher: Gustl Baudisch
nach oben
Volksmusik zum Frühjahr

Impressum
Veranstalter
der "Volksmusik zum Frühjahr"
sind die jeweils teilnehmenden Gruppen gemeinsam.
Kontaktadresse
Hartwig Simon, Tel. 08443 / 8727
Email: Hartwig.Simon@web.de
Haftungsausschluss
******************************************
www.volksmusik-zum-fruehjahr.de
nach oben
L I N K S und H I N W E I S E
______________________________________________
Das Salon-Ensemble Ingolstadt

Kontakt: Hartwig.Simon@web.de Tel. 08443 8727
Wir machen Musik für Sie - fragen Sie uns.
Tanzmusik - Salonmusik - Wiener Musik - Kaffeehausmusik - Dinnermusik
Unterhaltungsmusik - Hochzeitsmusik - Klassische Musik - Kirchenmusik
Wir schicken Ihnen unsere DEMO-CD gerne zu.
Über das Salon-Ensemble Ingolstadt
Die Musikgruppe aus Ingolstadt (Bayern) spielt Salonmusik (Livemusik) zum Tanz und zur Unterhaltung, zur Hochzeit, zum Sektempfang, zur Silberhochzeit, zum privaten Fest, zur Betriebsfeier / Firmenveranstaltung, im Standesamt oder bei der kirchlichen Trauung. Das Repertoire umfasst alle Standardtänze vom Walzer bis zum Quick Step - Lateinamerikanische Tänze vom Rumba über Samba bis zum Jive - den Charleston, Twist, Blues oder die Polka schnell. Lieben Sie Walzer? Die Tanzkapelle hat außergewöhnlich viele langsame und schnelle Walzer bereit, z.B. die großen Wiener Walzer: An der schönen blauen Donau (Donauwalzer), Kaiser-Walzer, Frühlingsstimmen, Wiener Blut, Tanzen möcht ich, Gold und Silber. Da wir ohne elektrische Verstärkung spielen, entwickelt sich eine klassische Ball-Atmosphäre. Das Musikensemble bietet auch den Tango / Tango Argentino, die Musik der 20ger / 30ger-Jahre, Unterhaltungsmusik, Pianomusik und klassische Musik.
Das kleine Salonorchester verbreitet gute Stimmung.
- Das Salon-Ensemble Ingolstadt bietet Ihnen die musikalische Umrahmung mit Stil. -
Die 6 Musiker des Salonensembles treten in folgender Besetzung auf:
Solovioline
Violine oder Viola
Flöte oder Saxophon
Fagott
Akkordeon oder Violine oder Klavier
Klavier oder Violoncello
Sie wünschen sich . . .
Tanzmusik oder Unterhaltungsmusik zu Ihrem Fest - zu Ihrer Veranstaltung?
Ein Hauskonzert mit klassischer Musik?
Ein Konzert im Stil der Wiener Neujahrskonzerte?
Musik und Gesang zur Hochzeit in der Kirche oder im Standesamt?
Die Geschenkidee:
Ein Ständchen oder ein Konzert mit dem Salon-Ensemble Ingolstadt ist eine gelungene Überraschung bei vielen Gelegenheiten! Verschenken Sie uns doch!
Schicken Sie den Tanzmusikern eine Email: Hartwig.Simon@web.de
oder rufen Sie uns an: 08443 8727
Das Salon-Ensemble Ingolstadt im Spiegelsaal.

Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt
Thomas Frank - Leitung
Swetlana Gilman - Konzertmeisterin
Das Orchester spielt im Festsaal des Theaters Ingolstadt:
Jedes Jahr im Januar ein festlicher Ball "Wiener Ballnacht",
jährlich ein symphonisches Konzert,
alle 3 Jahre das Neujahrskonzert.

Zur Website des Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt

Tanzmusik
Wir sind gelistet in der Kategorie Hochzeitsband & Alleinunterhalter im Hochzeit-Webkatalog
Branchenbuch & Verzeichnis
www.musikbranchenbuch.de
Zur Website Hochzeitslinks
Alleinunterhalter & Weddingplaner finden
nach oben
Die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker
Swetlana Gilman - Musikalische Leitung

Tango pur:
die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker spielten am 14.2.2009 im Sisi-Schloss ein Tango-Konzert.
Eine Veranstaltung der Aichacher Konzertzszene.
Als Sängerin Karin Law Robinson-Riedl dramatisch verzögernd formulierte "- - - und in der Spannung, da fällt ein - -", rief jemand aus dem Publikum "Schuss". So wurde glücklicherweise durch ein Wort verhindert, dass es im Kriminaltango im Sisi-Schloss am letzten Samstag 14.2.2009 zum Schlimmsten kam: kein Rauch qualmte aus der drohenden Pistole und die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker setzten wie geplant ihr Tango-Konzert fort. Um den Flügel scharten sich 10 Musiker mit Violinen, Cello, Kontrabass, Akkordeon, Flöte, Oboe, Fagott und Posaune. Das Publikum hatte alle Plätze im Foyer des Sisi-Schlosses belegt und lagerte sogar noch auf der Treppe im Hintergrund. Sprecherin Cornelia Fröschl führte mit ihren interessanten Texten durch das Programm und damit auch durch 100 Jahre Tango-Geschichte. Die SalonSinnPhoniker - eine Musikgruppe aus Aichach - boten die Tangos in sehr unterschiedlicher Besetzung an: vom Violin-Solo, gespielt von Konzertmeisterin Swetlana Gilman mit Klavierbegleitung von Dr. Elmar Perwein, über ein Violin-Duo und ein Bass-Trio (Violoncello, Fagott und Kontrabass) bis zum Gesamt-Ensemble mit Gesang. An diesem Abend wurde wieder einmal klar, welch herrliche Musik aus den Tangos des Komponisten Astor Piazzolla leuchtet - und es ist wohl der musikalischen Kompetenz von Swetlana Gilman zu danken, dass das Ensemble diese Qualität auch erlebbar machte. Am Schluss gab es großen Applaus für die Musiker und Blumen von der "Aichacher Konzertszene", die Frau Neumaier von der Stadt Aichach überreichte.
Kontakt: Hartwig.Simon@web.de
Das Münchner Transeamus - ein Advents- und Weihnachtssingen -
findet seit über 40 Jahren jährlich Mitte Dezember in der Hochschule für Musik statt.

Zur Website Münchner Transeamus
Das Friedberger Kammerorchester
Gereon Trier - Leitung
Swetlana Gilman - Konzertmeisterin

Am 1.8.2009 Ein Musikalischer Sommerabend im Renaissancehof des Wittelsbacher Schlosses Friedberg
mit Werken der Jubilare 2009: Händel, Haydn, Mendelssohn.
Am 29. November 2009 um 17.00 Uhr
in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh Friedberg
Das 28. Adventskonzert mit Musik von Händel, Vivaldi, Bach und Corelli
oder ein Jahr vorher das Konzert des Friedberger Kammerorchesters und dem Konzertchor aus Augsburg am 30.11.2008
mit Musik von Franz Schubert in St. Jakob: Messe in Es-Dur und die 8. Sinfonie - die Unvollendete.
Nächstes Konzert:
ELIAS - Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy
am Sonntag 10.10.2010 um 16.00 Uhr in der Synagoge Augsburg
Blasmusik

z.B. das Konzert des Blasorchesters Schrobenhausen am 26.4.2008
Theatermusik im
Pegasus - Theater
Künstlerische Leitung:
Meinrad Schmitt, Professor an der Hochschule für Musik und Theater München

Spielort: jeweils im Frühjahr in der Stadthalle Schrobenhausen
Musik: Meinrad Schmitt
Instrumente: Violine, Fagott und Klavier
Zur Website des Pegasus-Theaters
OPEN-AIR-Musik

z.B. Serenaden im Steinbruch Marching bei Neustadt a.d. Donau
mit dem Kammerorchester St. Laurentius
Kirchenmusik
z.B. mit Violinen, Gesang, Fagott und Orgel

Kontakt: Hartwig.Simon@web.de
Benefiz-Konzerte

z.B. für die Jemenhilfe Aichach am 19.5.2006 in der Grundschule Aichach-Nord
im Programm u.a.
das QUINTETT in Es-Dur für Oboe, 3 Hörner und Fagott
von Ludwig van Beethoven

Zur Website der Klavier- und Violinschule Gilman in Pfaffenhofen/Ilm und Geisenfeld
nach oben