Sängerin Arien Musiker Musikerinnen Musikanten Tanzmusiker Hochzeit Hochzeitsfest Bayern Salonmusik Salonensemble Salon-Ensemble Operettenmusik Hochzeitssängerin Jazz-Standards Klassik Brautentführung Salonorchester Untermalung Wiener Musik Hochzeitsmusik Cafehausmusik Kaffeehausmusik Dinnermusik Hintergrundmusik Unterhaltungsmusik Livemusik Musikgruppe Musikensemble Musikbegleitung Band Firmenfeier Firmenveranstaltung Hochzeitswalzer Opernball Firmenevent Galaveranstaltung Betriebsfeier Galaabend Jubiläum Faschingsball Livemusik Silberhochzeit Tanzkapelle Geburtstag Tanzmusiker Brautwalzer Hintergrundmusik Fasching Theatermusik Klassische Musik Kirchenmusik Hauskonzert Streicher Streichquartett Streichensemble Tanzband Tanzorchester Standesamt Trauung Silberhochzeit Standardtänze Tanz Walzer Tango Argentino Augsburg Schloss Öttingen Friedberg Aichach Neuburg Eichstätt Treuchtlingen Weissenburg Ingolstadt Vohburg Neustadt Abensberg Ratzenhofen Kelheim Regensburg Nürnberg Cadolzburg Landshut Mainburg Wolnzach Geisenfeld Pfaffenhofen Hallertau Schrobenhausen Moosburg Freising Erding Ebersberg Wasserburg München Planegg Heide Volm Grünwald Dachau Straubing Fürsten-Feldbruck Landsberg Starnberg Dießen Weilheim Bad Tölz Tegernsee Rosenheim Oberbayern Bayern Salon-Ensemble Ingolstadt Salonensemble Privatfeier Sängerin Kirchenmusik Gesang Wiener Klassik klassische Tanzmusik
Salon-Ensemble Ingolstadt
Tanzmusik - Salonmusik - Hochzeitsmusik - Dinnermusik
Operettenmusik - Arien - Klassische Musik - Kirchenmusik
Bayerische Volksmusik - Popsongs - Popballaden
Hochzeitssängerin - Jazz-Standards - Schlager - Evergreens
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Volksmusik im Frühjahr
im Festsaal des Rathauses Pfaffenhofen / Ilm
Veranstaltungen
Rückblick auf die letzten Jahre
Impressum und Kontakt





Das Salon-Ensemble Ingolstadt

Kontakt: Hartwig.Simon@web.de Tel. 08443 8727

Wir machen Musik für Sie - fragen Sie uns.
Tanzmusik - Salonmusik - Wiener Musik - Kaffeehausmusik - Dinnermusik - Jazz-Standards - Schlager - Evergreens
Operettenmusik - Bayerische Volkstänze - Unterhaltungsmusik - Popsongs - Hochzeitsmusik - Klassische Musik - Kirchenmusik

Wir schicken Ihnen unsere DEMO-CD gerne zu.

Über das Salon-Ensemble Ingolstadt
Die Musikgruppe aus Ingolstadt (Bayern) spielt Salonmusik (Livemusik) zum Tanz und zur Unterhaltung, zur Hochzeit, zum Sektempfang, zur Silberhochzeit, zum privaten Fest, zur Betriebsfeier / Firmenveranstaltung oder eher klassische Musik im Standesamt oder bei der kirchlichen Trauung. Zur Trauung steht eine Hochzeitssängerin bereit, auch für Popsongs, Popballaden. Das Repertoire der Musikanten umfasst alle Standardtänze vom Walzer bis zum Quick Step - Lateinamerikanische Tänze vom Rumba über Samba bis zum Jive - den Charleston, Twist, Blues, Rock n Roll oder die Polka schnell. Die Tanzkapelle hat außergewöhnlich viele langsame und schnelle Walzer bereit, z.B. die großen Wiener Walzer: An der schönen blauen Donau (Donauwalzer), Kaiser-Walzer, Frühlingsstimmen, Wiener Blut, Tanzen möcht ich, Gold und Silber. Da wir ohne elektrische Verstärkung spielen, entwickelt sich eine klassische Ball-Atmosphäre. Sehr gern wird Operettenmusik mit Sängern gehört. Das Musikensemble bietet auch den Tango / Tango Argentino, die Schlager der 20ger / 30ger-Jahre, Unterhaltungsmusik, Pianomusik, leichte Klassik und klassische Musik. Und wenn bei einem Fest sangesfreudige Menschen aktiv werden wollen, stehen 150 Volkslieder, 100 Studentenlieder und 50 Stimmungslieder zur Auswahl. Die Musiker bieten die musikalische Begleitung für Sektempfang, den Nachmittagskaffee und die musikalische Untermalung für das Abendessen. Das kleine Orchester schöpft aus einem reichhaltigen Unterhaltungsprogramm auch für Tischmusik. Und wenn bei einem Fest einige Gäste auf ein paar Tanzrunden mit bayerischen Volkstänzen warten - bitte sehr, es geht los. Viele Menschen mögen Jazz-Standards - wir spielen nach Ihren Wünschen.
Das kleine Salonorchester verbreitet gute Stimmung.
- Das Salon-Ensemble Ingolstadt bietet Ihnen die musikalische Umrahmung mit Stil. -

Die 6 MusikerInnen des Salonensembles treten in folgender Besetzung auf:
Solovioline
Violine oder Viola
Flöte oder Saxophon
Fagott
Akkordeon oder Violine oder Klavier
Klavier oder Violoncello
Auf Wunsch kommt eine Sängerin dazu.


Sie wünschen sich . . .
Tanzmusik oder Unterhaltungsmusik zu Ihrem Fest - zu Ihrer Veranstaltung?
Ein Hauskonzert mit klassischer Musik?
Ein Konzert im Stil der Wiener Neujahrskonzerte?
Musik und Gesang zur Hochzeit in der Kirche oder im Standesamt?
Die Geschenkidee:
Ein Ständchen oder ein Konzert mit dem Salon-Ensemble Ingolstadt ist eine gelungene Überraschung bei vielen Gelegenheiten! Verschenken Sie uns doch!
Schicken Sie den Tanzmusikern eine Email: Hartwig.Simon@web.de
oder rufen Sie uns an: 08443 8727

Falls Sie für Ihr Fest noch einen Zauberkünstler benötigen:
Gerhard Riedl - "Die Magie des G.R."
G.R. zaubert in München oder in Augsburg oder wo Sie wollen. Zur Homepage des Zauberers



Das Salon-Ensemble Ingolstadt tritt im Spiegelsaal auf.





Das Salon-Ensemble Ingolstadt spielt Dinnermusik und Tanzmusik
im Schloss Öttingen (Bayern).


Foto: Marion Hogl, München Zur Website von Marion Hogl






Im Kultursommer der Stadt Pfaffenhofen treten die Sängerin Judith Spindler und
der Sänger Rudolf Laué aus München zusammen mit dem Salon-Ensemble Ingolstadt auf.
Die Operette FRAU LUNA wurde aufgeführt.


Hier ein kurzes Video auf Youtube über die Aufführung von FRAU LUNA in Pfaffenhofen






In München Planegg spielen die Musiker Tanzmusik im Wintergarten von Heide Volm.





Musikalische Umrahmung zum Nachmittagskaffee war im Schloss Ratzenhofen gewünscht.





In München Oberschleißheim spielt das Ensemble im Restaurant Kurfürst zum Hochzeitsfest.





Die MusikerInnen spielen klassische Musik, Unterhaltungsmusik und
Tanzmusik im Gasthaus Paulus in Neustadt a. d. Donau - Marching.





Das Salon-Ensemble Ingolstadt verneigt sich nach einem Tango-Konzert in Bad Gögging.





In Bad Gögging bot das Salon-Ensemble Ingolstadt ein Kurkonzert mit Wiener Musik.

Sängerin Karin Law Robinson-Riedl trug Wiener Lieder vor.



Im Augustinum München-Nord spielt das Salon-Ensemble Ingolstadt ein Neujahrskonzert.

Foto: Gisela Wolff, Augustinum München-Nord Zur Website Augustinum München-Nord





Das Romantik Hotel Zum Klosterbräu in Neuburg-Bergen
bietet Räume für Hochzeiten, Geburtstage und Jubiläen.
Hier sind die MusikerInnen nach der musikalischen Unterhaltung im Kaminzimmer zu sehen.





In Straubing treten die MusikerInnen mit Hochzeitssängerin Judith Spindler im Hotel Asam auf.

Die Hochzeitsgäste hörten Bayerische Volksmusik und Operettenmusik.
Das festliche Abendessen wurde begleitet mit Dinnermusik und dann ging es weiter mit Tanzmusik.



Das Salon-Ensemble Ingolstadt spielt in der Aula der Universität Eichstätt.





Im München Stift wird die vollständige Operette Frau Luna halb-szenisch aufgeführt.

Karin Law Robinson-Riedl (Sopran) und Rudolf Eduard Laué (Bariton) singen alle Rollen der Operette.



Der Pfarrsaal von Reichertshausen dient als Startrampe für den Flug zum Mond mit der musikalischen Rakete "Operette Frau Luna".

Konzertmeisterin Swetlana Gilman und Zauberer Gerhard Riedl steuern Musik und Ereignisse in die richtige Richtung.
Hier hören Sie eine kurze Radiosendung über die Aufführung von FRAU LUNA am 20.02.2016 in Reichertshausen




Die Operette Frau Luna war auch im Schloss Hohenkammer zu sehen und zu hören.



Swetlana Gilman - Violine und musikalische Leitung
Stephanie Fischer - Viola
Jutta Winter - Flöte
Hartwig Simon - Fagott
Gabi Klaschka-Mamikonian - Klavier

Karin Law Robinson-Riedl - Sopran
Rudolf Eduard Laué - Bariton

Gerhard Riedl - Moderation und Zauberei




Die Musikalische Gestaltung in der Kirche bei Trauungen und Taufen wird gern gewünscht.

Foto: Inga Hummig, Peißenberg Zur Website von Inga Hummig

Mitglieder des Salon-Ensembles Ingolstadt übernehmen die musikalische Gestaltung von Trauungen in der Kirche und im Standesamt, aber auch von Taufen. Wir gehen bei der Auswahl der Musikstücke auf individuelle Wünsche ein. Unser Repertoire reicht von der klassischen Musik (auch mit Gesang) bis zu Popsongs und sogar Hardrock. Neben Kirchenliedern und beliebten Musikwerken z.B. von J.S. Bach (Air aus der Orchestersuite Nr. 3 oder Auszügen aus Bachkantaten), von Johann Pachelbel (Kanon D-Dur), von W.A. Mozart (Laudate Dominum), bieten wir auch moderne christliche Musik wie z.B. Lieder aus dem Liederbuch „Du bist da“ von Pfarrer Jürgen Grote (www.kirche-in-elbe.de ). Möglich ist auch Musik ähnlich wie von „Rondo Veneziano“ gespielt. Unsere Sängerin interpretiert gerne Popsongs. Alle Musikwerke spielen wir in eigenen speziellen Musikarrangements. Wenden Sie sich mit Fragen an Tel. 08443 8727 oder per Email an: Hartwig.Simon@web.de



Eine Trauung in der Asam-Kirche Maria de Victoria in Ingolstadt
wird von den MusikerInnen mit Hochzeitssängerin und Hochzeitssänger umrahmt.






Wir gestalten eine Trauung in Regensburg St Vitus mit viel Musik.





Eine ökumenische kirchliche Trauung wird musikalisch begleitet in Dachau Petersberg.





Zur Trauung erfüllt Hochzeitssängerin Karin Law Robinson-Riedl den Rittersaal in Neuburg - Donau mit Popsongs.
Sie wird begleitet von Violine, Fagott und Klavier.





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Die "Volksmusik zum Frühjahr" fand jährlich von 2004 bis 2012 in Pfaffenhofen a.d. Ilm statt.

Ein Rückblick auf die Volksmusikabende im Festsaal des Rathauses ist weiter unten zu sehen.






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Volksmusik im Frühjahr
www.volksmusik-zum-fruehjahr.de

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Rückblick auf die "Volksmusik zum Frühjahr" im Raum Pfaffenhofen / Ilm und Schrobenhausen

10.3.2012
"Volksmusik im Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm

Weichenrieder Dreigsang
Familienmusik Servi aus Eching
und Hannah aus Scheyern -11 Jahre alt -


Bericht über die Volksmusik im Frühjahr am 10. März 2012 in Pfaffenhofen / Ilm:
Der Festsaal des Rathauses war zu klein für die vielen Zuhörer.


Das Publikum und die Musikanten freuten sich über einen schönen Volksmusikabend.
Foto: W. Kampert

Um 19.30 Uhr sollte die „Volksmusik im Frühjahr“ beginnen; schon um 18.45 Uhr war kein Stuhl im Festsaal des Rathauses mehr frei. Aus den Fluren des Rathauses wurden alle Stühle in den Saal gebracht und von einem Lokal am Hauptplatz Stühle gegen Abgabe eines Personalausweises ausgeliehen - dennoch mussten 35 Zuhörer stehen und leider gingen auch etliche Leute wegen Überfüllung des Saales wieder nach Hause. Doch endlich eröffnete die Familienmusik Servi den Volksmusikabend und da zeigte sich Johannes Servi als lockerer Könner an der Ziach.

Die elfjährige Hannah begrüßte das Publikum und begann gleich mit einer ihrer lustigen Geschichten. Wenn Hannah etwas vorträgt, spiegelt sich alles in ihrer Mimik und Gestik; da braucht sie viel Platz, tritt ein, zwei Schritte vor und wenn es um die Löwin geht, dann kniet sie nieder, faltet die Hände, richtet den Blick nach oben und das Publikum versteht sofort, wie fromm die Löwin ist. Das Publikum erkannte eher die Unbefangenheit und das freiheitliche Handeln des Mädchens als das kleine Schauspielgenie und reagierte mit teilnehmender Freude.

Diese schöne innere Freiheit hatte sich offensichtlich Klaus Servi bis ins Alter eines würdigen Familienvaters erhalten und generierte aus dieser Basis die verschlungensten bayerischen Sprachschlangen mit gekonnten Ritardandi - die dem Zuhörer Zeit zum Mitdenken gönnten - und dann kam doch ein unerwartet schneller Biss. Da hatten sich schon so viele geistige Säfte im Publikum angesammelt, dass die Verdauung mit einer Klatschsalve leicht gestartet wurde. Dem aufmerksamen Zuhörer konnte nicht entgehen, mit welch schlafwandlerischer Sicherheit Gertraud Servi in die Saiten der Harfe griff und die schönsten Wendungen und Harmonien in das familiäre Geschehen einfließen ließ.

Wunderbar harmonisch erzählend klang es aus den Mündern des Weichenrieder Dreigsangs - aber es wurde bald klar, es geht nicht nur um die mit Gitarrenklängen verzierte Musik, sondern auch um die Beschreibung des Menschseins. Die Weichenrieder verpackten singend ihre Erkenntnisse so geschickt, dass sich niemand persönlich betroffen fühlte und alle entspannt lachten.

Inzwischen hatte sich Johannes Servi in eine sportlich anmutende Position vor sein alpenländisch Hölzernes Glachter gestellt: mit den zwei Holzklöppeln wirbelte er unglaublich virtuose Musik aus den klingenden Holzstäben. Wenn Bruder Leonhard seinen Kontrabass zur Seite stellte, griff er zum Flügelhorn und malte die Melodien der bayrischen Stücke wunderbar dolce bis in die höchsten Lagen. Seine Trompete verwendete er schließlich nicht als Signalinstrument, sondern brannte ein fetzig tönendes Feuerwerk mit virtuosen Linien und Hüpfern ab. Die Brüder zeigten noch eine kleine Zirkusnummer: wegen Platzmangel im Saal, wie sie erklärten, stellten sie sich an ein einziges Hackbrett gegenüber und spielten ein schönes Duett. Die Familie Servi zauberte alles „aus dem Hut“; wenn sie überhaupt Notenblätter haben, dann lagen sie zu Hause. Auch singend überzeugten die Vier - und das Publikum sang mit. Da muss man nicht um drei Ecken denken - dem Publikum hat der Abend gefallen.


Über den Weichenrieder Dreigsang:
Drei Herren im besten Alter singen seit dem Jahr 2006 bei Geburtstagen, Jubiläen und Hoagarten zusammen. Hans Moosmair und Herbert Gottwald besetzen die erste Stimme, wobei Hans die Soli hervorhebt. Hanns Kufer singt die zweite Stimme und begleitet mit der Gitarre. Zu den schönsten Auftritten des Weichenrieder Dreigsangs gehört sicherlich das Mariensingen in Bergen im Mai 2011. Weitere Höhepunkte waren das 10. Sänger- und Musikantentreffen des Landkreises Pfaffenhofen in Hohenwart 2009, und die Weihnachtskonzerte in Hohenwart.



D’ Familienmusik Servi
- des san Klaus, Gertraud, Johannes und Leonhard, die frische und fetzige Volksmusik auf fast oam Dutzend Instrumente (Steirische, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Maultrommel, Trompete, Flügelhorn, Bariton, Kontrabass, Hölzernes Glachter, Scherrzither, …) spuin, aber auch freche, bissige Couplets singan und moi feinsinnige oder moi herzhafte lustige Sprüch’ auf Lager habn’, die de Lachmuskeln richtig strapazieren kenna.
Als Familienmusik san’s auf Volksmusikfesten (Drumherum in Regen, Dellnhauser Volksmusikfest in Au i.d. Hallertau), bei Hoagartn, Konzerten (u.a. im Fraunhofertheater in München im Rahmen der Fraunhofer Volksmusiktage), Feiern und aa bei kirchliche Feste zum hearn.
Sie habn’ an Kulturförderpreis des Landkreises Freising kriagt, san scho in England und vor kurzem in da Schweiz auftretn und ma hod sie a scho bei den „Wirtshausmusikanten beim Hirzinger“ im Bayrischen Fernsehen gsehgn.
Wer no mehra wissen wui, schaugt einfach auf de Homepage von da Familienmusik Servi:
Zur Homepage der Familienmusik Servi



Die 11-jährige Hannah aus Scheyern
erzählt in ihrer lebendigen Art ,
singt und spielt Blockflöte und Geige.


12.3.2011
"Volksmusik im Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm

Vohburger Dreigsang
Rotz Kare Blos'n aus Karlshuld
und Hannah aus Scheyern -10 Jahre alt -


Bericht über die Volksmusik im Frühjahr am 12. März 2011 in Pfaffenhofen / Ilm

Applaus für die Musikanten der „Volksmusik im Frühjahr“ im Festsaal des Rathauses Pfaffenhofen.

Zum Schluss der „Volksmusik im Frühjahr“ sang das Publikum aus lauter Vergnügen mit – eine wohltuende Stimmung hatte sich im ziemlich vollen Festsaal des Pfaffenhofener Rathauses verbreitet, und das zeigte sich auch an den vielen im Takt der Musik wippenden Fußspitzen. Die Rotz Kare Blos’n aus Karlshuld wusste, wie man es macht: die Musi einfach locker pfiffig und fetzig formulieren. Ziach und Bariton-Horn verpassten der Melodien-Seeligkeit von Klarinette und Sopran-Saxophon mit rhythmisch harmonischen Stößen an gsundn Bodn.

Die 10-jährige Hannah aus Scheyern hatte sich für ihre berührend sympathische „Talentshow“ einen Fagott-Spieler mitgebracht, der zu ihren Flöten- und Geigen-Stücken die Basstöne lieferte. Zum Singen holte sie sich dann noch einen der Vohburger dazu. Aber als sie nur zum Sprechen das Maul aufmachte, staunte das Publikum nicht schlecht, wie sie plötzlich auf allerhochdeutscheste Art den Schulrat gab. Glücklicherweise fiel sie bald ins Boarische zruck, so dass sie wieder ganz normal verstanden wurde.

Also, der Vohburger Dreigsang, das sind ja drei Männer, die singen wirklich schön - aber die ham scho ihre Eigenarten: freiheitsliebend wie sie sind, halten die sich nicht ans vereinbarte Programm und schieben zwischendurch mal einen Witz ins Publikum. Dagegen lässt sich natürlich schwer was sagn. Bei ihrer Zugabe wurden die Drei singend nachdenklich: wem soll man nun dafür danken, dass es uns auf diesem Fleckchen Erde heute so gut geht - dass wir unsere Zeit mit solch einem vergnüglichen Abend verbringen können?


Vohburger Dreigsang
Adi Rieder, Erwin Kirschner und Hans Kalb singen seit 30 Jahren als Vohburger Dreigsang miteinander und staunen heute selbst ein wenig über die Zahl. Erwin begleitet außerdem mit seiner Gitarre. Die Männer pflegen das "echte" traditionelle Volksmusik-Liedgut mit Auftritten bei Hoagartn, Gottesdiensten und anderen feierlichen Anlässen und sind so im weiten Umkreis bekannt.


6.3.2010
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm

Volksmusikensemble Kling
Rotz Kare Blos'n aus Karlshuld
und Hannah - 9 Jahre alt -


Bericht über die Volksmusik zum Frühjahr am 6. März 2010 in Pfaffenhofen / Ilm

Die neunjährige Hannah zog das Publikum sprechend, singend und spielend in ihren Bann:
da staunt auch die Familie Gutsche.

Im Festsaal des Rathauses in Pfaffenhofen erfüllte sich der Wunsch nach Beständigkeit und Bekanntem - und der Wunsch nach Neuem in der Volksmusik. Bei der Volksmusik zum Frühjahr begann das Volksmusikensemble Kling seinen Ländler mit zwei Gitarren ganz allein in sanft zurückgehaltener Lebendigkeit, vorsichtig gezupft kam die Harfe dazu, in der Tiefe streichelte der Kontrabass das Seelenohr des Publikums - schon etwas markanter die Zither - zuletzt glänzte das Hackbrett darüber - und da war er endlich, der seit 50 Jahren geliebte Stubnmusi-Klang. Ist das die echte bayerische Volksmusik? Was bedeutet echt?

Die neunjährige Hannah trat mit lebhaft leuchtender Lockerheit als Moderatorin auf. Sie erzählte nebenbei ein paar Witze, spielte Blockflöte und erläuterte genau, warum zwei pfiffige Bauern "Roßboin gfressn ham". Ein langes Frühjahrsgedicht trug sie auswendig vor und sang den "Garten-Zwiefachen" - eine Uraufführung mit Fagott-Begleitung.

Die Familie Gutsche (Rotz Kare Blos'n) spielte hauptsächlich Tanzweisen - eine Musik mit herrlichem Aufforderungscharakter. Vater Karl hatte alles im traditionellen Stil gesetzt, aber neben der Klarinette, die die erste Stimme übernahm, das Sopran-Saxophon eingefügt. Der typische Saxophon-Klang tauchte eher selten auf; denn im Allgemeinen hörte es sich wie zwei virtuose Klarinetten an. Bariton-Horn und Steirisches Akkordeon trieben die Musik rhythmisch und harmonisch voran. Mit dieser Gruppe kann man sich über die Veränderungen in der bayerischen Volksmusik freuen, besonders im Bewusstsein der vielen Experimente und Schritte der letzten 200 Jahre.


Rotz Kare-Blos'n aus Karlshuld
In einer etwas exotischen, aber durchaus stimmigen Besetzung mit Sopransaxophon spuit Familie Gutsche alias "Rotz Kare Blos'n" seit 2007 echte bayerische Danzlmusi. Für jeden Anlass - ob zünftig, g'miatlich oder andächtig - arrangiert der Karl, der Kopf der "Rotz Kare Blos'n" extra Stückl für die b'sondere Besetzung. Zum Repertoire g'hörn ebenso Polkas, Boarische Landler, Märsche und Walzer wie Volkstänze und zünftige Liadl zum Mitsinga.


Das Volksmusikensemble Kling in der Besetzung wie am 6.3.2010


21.3.2009
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm

Volksmusikensemble Kling
Ingolstädter Hausg'sang
Pfaffenhofener Geigenmusik

Über die Volksmusik zum Frühjahr am 21. März 2009 in Pfaffenhofen / Ilm.

Die Volksmusik wächst in einem natürlichen Spannungsfeld: seelisches Erleben, teilnehmendes Interesse, die Fähigkeit zum musikalischen Ausdruck und die Freude am musikalischen Experiment erzeugten im Laufe der Zeit eine Stilrichtung mit ganz eigenem Charakter, die viele Menschen angenehm berührt. Vor etwa 50 Jahren war der Zusammenklang von Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre und Kontrabass die große neue Entdeckung. Das Volksmusikensemble Kling brachte in der Stubnmusi-Besetzung dafür ein herrliches Beispiel. Wenn aber diese Gruppe beim nächsten Stück Klarinette und Fagott integrierte, so bedeutet das heute immer noch einen Schritt in klangliches Neuland.

Die Pfaffenhofener Geigenmusik (Violine, Akkordeon und Kontragitarre) spielte ihre Stücke musikantisch prägnant. Mit der Kontragitarre, die meist nur in der Schrammelmusik zu Hause ist, zeigte auch diese Gruppe Mut zur Veränderung. Wenn dann die drei Frauen vom Ingolstädter Hausg'sang aufstanden, so verbanden sie in ihrem wunderbaren Gesang Tradition und Neues, denn Günther Hausner von der Pfaffenhofener Geigenmusik hatte eigens für die Sängerinnen ein Gedicht des bekannten Pfaffenhofener Dichters Joseph Maria Lutz (1893 - 1972) vertont. Das Publikum zeigte sich von diesem Volksmusikabend klatschend begeistert.



Das Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Ensembles bildet die Familie um Werner und Marga Kling, die zusammen mit ihren Freunden in wechselnden Besetzungen musiziert. Sohn Wolfgang arrangiert die Stücke für die 10 Musikanten. Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Hochschule für Musik und Theater und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen (Messen, Passionssingen, Adventssingen) und in Veranstaltungen in und um München und im bayerischen Oberland ist die Gruppe immer wieder zu hören. Mit großer Freude nehmen die Musikanten Einladungen von Chören zu gemeinsamen Aufführungen an; zuletzt z.B. vom Banzhaf-Chor zu den Programmen "Volksliedpassion" und "Europäische Lieder" und zu Konzertreihen des bekannten Chores "Cantica Nova". Im Pfaffenhofener Raum etablierte sich die Gruppe seit 2004 mit dem Programm "Volksmusik zum Frühjahr".




Der Ingolstädter Hausg'sang
Elfriede Schwegler, Anni Linsl und Karin Hartl treten seit 27 Jahren als Ingolstädter Hausg'sang auf. Zu Anfang nutzten sie die von Wastl Fanderl gesammelten und herausgegebenen Notenblätter. Doch bald wurden für den Frauendreigesang viele eigene Lieder geschrieben. Die Gruppe wurde selbst zum Vorbild und brachte immer wieder bis dahin nie gehörte Gesangsstücke in die Öffentlichkeit. Der Bayerische Rundfunk zeichnete die Sängerinnen mit ihren feinen Stimmen mehrfach auf, so dass ab und an einige ihrer Lieder in Volksmusiksendungen zu hören sind. Für den Ingolstädter Hausg'sang sind die eher ruhigeren Lieder charakteristisch.




Die Pfaffenhofener Geigenmusik
Weil die drei Musikschullehrer Eva Bonk (Violine), Claudia Fabian (Akkordeon) und Günther Hausner (Gitarre) das Interesse an echter Volksmusik verband, gründeten sie die Pfaffenhofener Geigenmusik. Sie erfreuten sich an den verschiedenartigen Klangfarben von Streich-, Tasten- und Zupfinstrument, schufen dabei viele eigene Kompositionen und variierten vorhandene Stücke. Trotz mehrfacher TV-Aufzeichnungen, Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen blieb das Bodenständige stets erhalten. Deshalb ist das Trio auf Hoagart, Sänger- und Musikantentreffen, in Gottesdiensten oder bei musikalischen Umrahmungen unterschiedlichster Veranstaltungen anzutreffen. Günther Hausner ist Repräsentant und Volksmusikpfleger der Stadt Pfaffenhofen.



23.2.2008

"Volksmusik zum Frühjahr" in der Realschule Eingang Scheyererstr. 51
85276 Pfaffenhofen / Ilm

Volksmusikensemble Kling
Laushamer Musikanten
Ingolstädter Hausg'sang zusammen mit Günther Hausner (Gitarre) und Claudia Fabian (Akkordeon)
Sprecher: Gustl Baudisch


Über die Volksmusik zum Frühjahr am 23. Februar 2008 in Pfaffenhofen.

In Pfaffenhofen und Umgebung lebt die Volksmusik und das bewiesen die zahlreichen Zuhörer, die am Samstag, den 23. Februar bei der "Volksmusik zum Frühjahr" selbst die Initiative ergriffen und gemeinsam mit den Musikanten "Fein sein, beinanderbleib'n" sangen. Die Stimmung im Saal bei Volksmusik unterscheidet sich von der Stimmung bei einem Konzert mit klassischer Musik deutlich. Der Kontakt zwischen Publikum, Musikanten und Sprecher entwickelt sich greifbarer; es geht lockerer zu und trotzdem fehlt es nicht an musikantischer Konzentration.

Aber zur Musik des Abends: Da fällt gleich das Sopranino auf, diese kleine hohe Blockflöte, die im Volksmusikensemble Kling im Walzer aufleuchtet: mit kernig festem Ton, der von einer herrlich weichen Aura ins Ohr des Hörers getragen wird. Ganz geschickt hat Wolfgang Kling unter diesem Engelsgesang das Portativ arrangiert. Diese winzig kleine Orgel - die sich aus vergangenen Jahrhunderten in die Volksmusik dieses Abends gerettet hat - kann man auf historischen Bildern in der Alten Pinakothek in München bewundern. Langsam wird dem Hörenden klar: das Ensemble hat auf abwechslungsreiche Besetzung geachtet. Da beginnen zwei Gitarren ganz mild; doch bald fühlt sich das Publikum irregeleitet; es kracht kurz - durch einen Schlag des Gitarristen auf den Corpus seines Instrumentes - und dann folgt auch noch ein heftig chromatischer Aufstieg. Diese Halbtonschritte sind doch in der Volksmusik tabu! Wissen die das nicht! Offenbar ist denen das wurscht. Das Publikum klatscht und nimmt diese Modernisierung hin. Jetzt schaltet die Gruppe wieder auf "normal" um und schleicht sich mit einer ländlich idyllischen Musi - gespielt von Querflöte, Klarinette und Fagott - heran.

Da haben sich die Klings getäuscht, das können die Laushamer Musikanten auch, dieses "Instrumenten wechseln". So heftig ziehen Anna und Benedikt an ihren Steirischen Harmonikas, dass der Marsch leibhaftig wird. Jeder Dirigent eines Sinfonieorchesters wäre neidisch geworden, wenn er gehört hätte, wie die beiden Laushamer diesen Marsch in mitreißende Musik verwandeln und dabei mit allen Schattierungen von krass bis gelassen spielen. Im Angesicht seiner kleinsten Schwester Katharina - die Zither spielt - zupft der große Benedikt vorsichtig am Kontrabass und begleitet so die ganze Familie. Mit sattem sicherem Klang erhebt sich Lucias Violine aus der Gruppe. Wenn zwei Klarinetten so stimmig in der Terz aufeinander zugehen, dann ist das Josef und Anna zu verdanken. Aus dem Applaus des Publikums konnte jeder ablesen, wie virtuos Cäcilia ihr Harfen-Solo erklingen ließ.

Und wo bleibt der Gesang? Der Ingolstädter Hausg'sang hat schon längst das Podium verlassen und die Lichter sind ausgeschaltet. Aber dieser ruhige, volle Frauengesang klingt noch weiter. Wie machen die das nur? Sie öffnen nur wenig den Mund - manchmal vorsichtig lächelnd - und anstrengungslos berichtet der holledauer Text über den Frühling, die wahre Liab oder die Musi, die selbstgemachte. Eine kleine kompositorische Feinheit lässt beim gesungenen Zwiefachen (mit dem Metrum Eins, Zwei / Eins, Zwei, Drei) aufhorchen: bei Eins, Zwei singen zwei Frauenstimmen; bei Eins, Zwei, Drei singen drei Stimmen. Der Komponist und Volksmusikpfleger in Pfaffenhofen, Günther Hausner fügt seine Harmonien mit der Gitarre dazu und spielt schöne Überleitungen. Und jetzt kommt noch ein Glanzpunkt: Claudia Fabian fasst das große Akkordeon sicher an und heraus kommt eine unglaublich feinfühlige Begleitung, so dass es den drei Sängerinnen sicher ganz warm ums Herz wird.

So, mit Gustl Baudisch werden wir ganz schnell wieder nüchtern; das muss sein in dieser komplizierten Welt. Gustl bringt es beim Klassentreffen auf den Punkt, erinnert sich an einen Pfarrer mit schlechtem Gedächtnis und beschreibt genau, wie es mit der Zeit bestellt ist (die ist nach seiner Erfahrung begrenzt), berührt die Ewigkeit und die Gesundheit und verabschiedet - sich bedankend - das Publikum. Sprache und Musik als verbindende Fäden zwischen den Menschen ertragen leicht die Entfernung.




Das Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Ensembles bildet die Familie um Werner und Marga Kling, die zusammen mit ihren Freunden in wechselnden Besetzungen musiziert. Sohn Wolfgang arrangiert die Stücke für die 10 Musikanten. Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Hochschule für Musik und Theater und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen (Messen, Passionssingen, Adventssingen) und in Veranstaltungen in und um München und im bayerischen Oberland ist die Gruppe immer wieder zu hören. Mit großer Freude nehmen die Musikanten Einladungen von Chören zu gemeinsamen Aufführungen an; zuletzt z.B. vom Banzhaf-Chor zu den Programmen "Volksliedpassion" und "Europäische Lieder" und zu Konzertreihen des bekannten Chores "Cantica Nova". Im Pfaffenhofener Raum etablierte sich die Gruppe seit 2004 mit dem Programm "Volksmusik zum Frühjahr".




Der Ingolstädter Hausg'sang
Der Ingolstädter Hausg'sang (Elfriede Schwegler, Anni Linsl und Karin Hartl) ist seit 27 Jahren in der Region Ingolstadt / Hallertau eine der gefragtesten Gesangsgruppen. Günther Hausner (Gitarre) und Claudia Fabian (Akkordeon) musizieren seit 32 Jahren zusammen. Bei der gemeinsamen Arbeit der fünf Musikanten an echter Volksmusik entstanden 40 eigene Lieder und 50 Musikstücke, die auch veröffentlicht wurden. Die Klangfarben von Singstimmen, Tasten- und Saiteninstrument verleihen den Stücken einen reizvollen Charakter. Claudia Fabian leitet Volksmusikkurse und bietet Instrumentalunterricht an. Günther Hausner ist Repräsentant und Volksmusikpfleger der Stadt Pfaffenhofen. Trotz mehrfacher TV-Aufzeichnungen (ZDF, Bayerisches Fernsehen, IN-TV), Rundfunkaufnahmen (BR München, Bayern 1), CD-Produktionen (u.a. Geislgasteig München), blieb das Bodenständige stets erhalten. Deshalb sind die Musiker gern auf Hoagart, Sänger- und Musikantentreffen, in Gottesdiensten oder bei musikalischen Umrahmungen anzutreffen.




Die Laushamer Musikanten
Es hat sich einfach so ergeben, und jetzt spielen alle sechs Kinder von Franz und Monika Roder zusammen als Laushamer Musikanten, mal bei privaten Gelegenheiten oder auch öffentlich. Lausham liegt bei Reichertshausen; Feld und Wald erzeugen ein Gefühl von Freiheit und nebenbei entwickelt sich Volksmusik, überkommene wird verändert und angepasst. Der Vater leitet die gemeinsamen Proben und hilft beim Notenschreiben; und die Mutter unterstützt bei manchen Stücken mit der Gitarre. Katharina (10 Jahre) spielt Sopranflöte und Zither; Cäcilia (12 Jahre) Harfe, Klavier und Sopranflöte; Josef (14 Jahre) Hackbrett, Klarinette und Altblockflöte; Anna (16 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier und Klarinette; Lucia (17 Jahre) Geige, Querflöte, Harfe und Sopranflöte; Benedikt (18 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier, Orgel, Sopran- und Tenorflöte. Weil alle Kinder älter werden, ist der Stand der Kunst des Jahres 2005 auf einer CD festgehalten.




Gustl Baudisch
Gustav Baudisch war Zeit seines Lebens ein begeisterter Sänger, beteiligte sich zeitweise in mehreren Chören und singt noch heute im Odelzhausener Dreigesang den Bass. Als Geiger ist er hauptsächlich in der Kirchenmusik und der alpenländischen Volksmusik aktiv. Im Volksmusikensemble Kling spielte er von 1967 bis 1999 mit. Seine Liebe zur Heimat und Kunstgeschichte bewegte ihn dazu, sich als Sprecher bei vielen Veranstaltungen, Hoagarten und Lesungen zu engagieren.




10.3.2007

"Volksmusik zum Frühjahr" in der Realschule Eingang Scheyererstr. 51
85276 Pfaffenhofen / Ilm

Volksmusikensemble Kling
Laushamer Musikanten
Geschwister Reitberger
Sprecher: Gustl Baudisch




Das Volksmusikensemble Kling
Den Kern des Volksmusikensembles bildet die Familie Kling. Werner Kling (Hackbrett, Gitarre, Kontrabass, Klarinette) und Marga Kling (Harfe) sind seit 1958 der Volksmusik verbunden; der Sohn Wolfgang spielt seit 1983 mit (Hackbrett, Violine, Akkordeon, Portativ) und arrangiert alle Stücke des Ensembles selbst. Sohn Stephan ist seit 1985 mit der Gitarre dabei. Die weiteren Instrumente im Ensemble spielen Alfred Pförtsch aus Holzkirchen (Zither), Dorothea Berg (Violine) und Fritz Berg (Kontrabass) aus Schliersee, Brigitte Hanf aus Otterfing (Querflöte), Anton Vorsamer aus Ottobrunn (Klarinette) und Hartwig Simon aus Waidhofen bei Schrobenhausen (Fagott).
Das Volksmusikensemble Kling wirkt seit 1966 jährlich bei dem bekannten internationalen Advents- und Weihnachtssingen "Münchner Transeamus" in der Münchner Musikhochschule und seit 1982 beim "Südtiroler / Bayerischen Advent" in der Münchner Bürgersaalkirche mit. In Kirchen - Messen, Passionssingen, Adventssingen - in und um München tritt die Gruppe immer wieder auf. Weitere Schwerpunkte sind die jährlich gemeinsam mit dem Banzhaf-Chor aufgeführten Programme "Volkslied-Passion" und "Europäische Volkslieder", für die eigene Liedbegleitungen eingerichtet wurden.
Das Repertoire des Ensembles beschränkt sich nicht nur auf die ursprüngliche bayerische Volksmusik, sondern umfasst neben Volksmusik anderer europäischer Kulturen auch Bearbeitungen von Werken aus Barock, Klassik und Romantik in unterschiedlichen Besetzungen. Ein wesentliches Merkmal neben der Auseinandersetzung mit diesen Melodien ist die reizvolle und oft spannende Gegenüberstellung von Werken verschiedener Stile bzw. Kulturen.




Die Laushamer Musikanten
Es hat sich einfach so ergeben, und jetzt spielen alle sechs Kinder von Franz und Monika Roder zusammen als Laushamer Musikanten, mal bei privaten Gelegenheiten oder auch öffentlich. Lausham liegt bei Reichertshausen; Feld und Wald erzeugen ein Gefühl von Freiheit und nebenbei entwickelt sich Volksmusik, überkommene wird verändert und angepasst. Der Vater leitet die gemeinsamen Proben und hilft beim Notenschreiben; und die Mutter unterstützt bei manchen Stücken mit der Gitarre.
Katharina (9 Jahre) spielt Sopranflöte und Zither; Cäcilia (11 Jahre) Harfe, Klavier und Sopranflöte; Josef (13 Jahre) Hackbrett, Klarinette und Altblockflöte; Anna (15 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier und Klarinette; Lucia (16 Jahre) Geige, Querflöte, Harfe und Sopranflöte; Benedikt (17 Jahre) Steirische Harmonika, Klavier, Orgel, Sopran- und Tenorflöte. Weil alle Kinder älter werden, ist der Stand der Kunst des Jahres 2005 auf einer CD festgehalten. Eine große Familie sammelt auch wegen der Musik viel Erfahrung zum Thema Logistik und Zusammenarbeit: wer muss wann zu welchem Unterricht? Wer belegt das Klavier und was tut der andere solange?




Die Geschwister Reitberger
Mia sann die drei Kinder der Familie Reitberger aus Diepoltshofen bei Waidhofen im Schrobenhausener Land. Als gemischter Dreig´sang, singen wir, Christine Hammer (geb. Reitberger), Michaela und Bernhard Reitberger, jetzt seit ca. 15 Jahren miteinander. Michaela singt die erste Stimme und spielt Gitarre, Christine singt die zweite Stimme und begleitet mit dem Akkordeon, Bernhard singt die dritte Stimme, spielt Ziach und ist für alle eigenen Melodien und Arrangements zuständig. Zu hören sind wir auf Hoagartn, Konzerten, in Gottesdiensten und Weihnachtsfeiern und überall wo a Musi zamgeht.
Sehr gefreut haben wir uns, als wir im Oktober 2004 beim "Alpenländischen Volksmusik-Wettbewerb" in Innsbruck (Gruppen aus Südtirol, Österreich, der Schweiz und Bayern) eine Auszeichnung, die beste Wertung, beim zweiten Dellnhauser Volksmusikfest am 8.10.2005 den Josef-Eberwein-Preis (Erster Platz) und im Mai 2006 den Kulturpreis der Hanns-Seidl Stiftung bekommen haben.




Gustl Baudisch
Gustav Baudisch war Zeit seines Lebens ein begeisterter Sänger, beteiligte sich zeitweise in mehreren Chören und singt noch heute im Odelzhausener Dreigesang den Bass. Als Geiger ist er hauptsächlich in der Kirchenmusik und der alpenländischen Volksmusik aktiv. Im Volksmusikensemble Kling spielte er von 1967 bis 1999 mit. Seine Liebe zur Heimat und Kunstgeschichte bewegte ihn dazu, sich als Sprecher bei vielen Veranstaltungen, Hoagarten und Lesungen zu engagieren.


11.3.2006
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Laushamer Musikanten
Pichler Zwoagsang
Sprecher: Gustl Baudisch




Pichler Zwoagsang
Hannerl und Peter Deindl aus Manching-Pichl singen seit 1992 Jahren als Pichler Zwoag`sang. Der frische G`sang, der von Herzen kommt, ist als ihre Eigenart im weiten Umkreis bekannt und beliebt. Hannerl und Peter begleiten sich mit Gitarre und Ziach. Besonders gern singen sie die Holledauer Liadln, die inzwischen auch auf einer CD zu hören sind. Es ist für Hannerl und Peter schon Brauch, jedes Jahr bei der Stallweihnacht in Hepberg mitzuwirken. „Sie spuin für euch und singa volla Freud, dean Gfui und Herz neibringa, so soll`s vom Pichler Zwoagsang in d`Welt nausklinga!“


12.2.2005
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Saitnmusi Felbermeir/Klepmeir
Pichler Zwoagsang
Sprecher: Gustl Baudisch




Saitnmusi Felbermeir / Klepmeir
Die Familie Felbermeir aus Raitbach bei Pörnbach gestaltet seit 1995 zusammen mit Hans Klepmeir Volksmusikveranstaltungen und Weihnachtsfeiern und übernimmt die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten, Taufen und Hochzeiten. Als Mitglied im Trachtenverein „Ilmtaler“ Pfaffenhofen ist die Familie Felbermeir vor allem bei örtlichen Kultur-, Brauchtums- und Vereinsveranstaltungen zu hören. Hans Klepmeir spielt Zither, Hans Felbermeir Gitarre, Anna Felbermeir Hackbrett, Viktoria Felbermeir Zither, Geige, Hackbrett, Altflöte und Steirische Harmonika. Johannes Felbermeir beteiligt sich mit Kontrabass, Akkordeon und steirischer Harmonika. Zwei Jahre besuchte Viktoria als Jungstudentin für Zither das Richard-Strauss-Konservatorium in München. Seit September 2004 studiert sie am Richard-Strauss-Konservatorium Musik. Zither-Unterricht erhält Viktoria bei Georg Glasl und Geigen-Unterricht bei Tibor Jonas. Mit Mundartbeiträgen und verschieden eingesetzten Instrumenten versteht es die Gruppe, farbige Programme zu gestalten. Johannes und Viktoria sind gerne auch als Duo mit steirischer Harmonika und Geige auf Hoagartn unterwegs. Freude am gemeinsamen Musizieren und am bayerischen Brauchtum zeichnet die Gruppe aus.


6.3.2004
"Volksmusik zum Frühjahr" im Festsaal des Rathauses, Hauptplatz 1
85276 Pfaffenhofen / Ilm
Volksmusikensemble Kling
Saitnmusi Felbermeir/Klepmeir
Holledauer Tanzbod'nfeger
Sprecher: Gustl Baudisch



Ein Foto nach dem Volksmusikabend mit allen Musikanten.




Holledauer Tanzbodnfeger
Wenn es darum geht sich an Zwiefachen, Couplets und lustigen Liedern zu erfreuen, nichts wie hin zu den Holledauer Tanzbod’nfegern. Die zwei Mädels Rosa Karger aus Burgstall und Irmi Schubauer aus Schellneck präsentieren sich mittlerweile schon fünf Jahre mit Gitarre und Steirischer Harmonika. Das Besondere der zwei Fegerinnen ist ihre Ausstrahlung, die eigene Art des Vortrags und die Auswahl und Aufbereitung von oft schon vergessenem Liedgut. Deshalb ist ein Zuhörer nicht immer sicher davor, plötzlich selber mitzusingen. Die Holledauer Tanzbod’nfeger beleben echte bayrische Volksmusik ohne sie zu verkitschen. Gerade deswegen ist ihr Motto: “Spass muass macha!“


1.3.1997
"Volksmusik zum Frühjahr" im Konferenzgebäude der Firma Bauer
86529 Schrobenhausen
Volksmusikensemble Kling
Odelzhausener Dreigsang
Sprecher: Gustl Baudisch



Das Volksmusikensemble Kling 1997


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Volksmusik zum Frühjahr





Impressum

Veranstalter
der "Volksmusik zum Frühjahr"
sind die jeweils teilnehmenden Gruppen gemeinsam.

Kontaktadresse
Hartwig Simon, Tel. 08443 / 8727
Email: Hartwig.Simon@web.de

Haftungsausschluss
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L I N K S und H I N W E I S E
______________________________________________


In der Wallfahrtskirche auf dem Kalvarienberg in Pobenhausen fand ein festliches Konzert statt.
Sonntag 13.7.2014

"Herzensangelegenheiten"
Monika Metzger - Sopran
Rita Höhnl - Sopran
Matthias Mahrhofer - Bariton
Evi Weichenrieder - Klavier
Josef Hartl - Klarinette
Anna Bodensteiner - Klarinette
Hartwig Simon - Fagott

Im Jahr 2010 entstand die Idee, den Wallfahrtsort Kalvarienberg in Pobenhausen kulturell aufleben zu lassen. Mit den festlichen Konzerten erfuhr der kleine Wallfahrtsort einen großen Bekanntheitsgrad. Die Organisatoren Rita Höhnl und Josef Hartl bieten den Zuhörern mit regionalen und überregionalen Künstlern musikalisch anspruchsvolle Programme von der Renaissance bis hin zur Moderne. Der idyllisch gelegene Wallfahrtsort lädt dazu ein, die herrliche Atmosphäre auf dem Kalvarienberg nicht nur während des Konzertes, sondern auch vor und nach der Veranstaltung zu genießen.



Musikalische Umrahmung


Foto: Rolf Poss, München
Das Ensemble Accompagnato, hier mit der Präsidentin des Bayerischen Landtages Frau Barbara Stamm,
spielte am 10.11.2010 im Maximilianeum in München
bei der Eröffnung der Ausstellung 30 Jahre Landesgartenschauen.
Gereon Trier (Flöte), Hartwig Simon (Fagott) und Heinz Dannenbauer (Klavier)
Zur zugehörigen Website des Bayerischen Landtages



Foto: Sabine Jakob
Feierstunde 100 Jahre JVA Aichach am 3.7.2009
(von links): Gereon Trier (Flöte), Frau Angelika Schorer MdL, Frau Dr. Simone Strohmayr MdL,
Staatsministerin der Justiz Dr. Beate Merk, Regierungsdirektor Konrad Meier,
Swetlana Gilman (Violine), Hartwig Simon (Fagott).




Das Ensemble Accompagnato mit Frau Dr. Jutta Nikolowski.
Die Vorsitzende der „Freunde des Museums e.V.“ in Friedberg, Frau Dr. Jutta Nikolowski hatte zum Sommerfest am 17. Juli 2011 in den Renaissancehof des Wittelsbacher Schlosses in Friedberg geladen - Anlass war das 125. Museumsjubiläum. Die Reden des ersten Bürgermeisters Dr. Peter Bergmair, der Museumsleiterin Dr. Alice Arnold-Becker und des Stadtarchivars Manfred Strehle umrahmte das Ensemble Accompagnato mit munterer Salonmusik. Die drei Musiker Gereon Trier (Flöte), Hartwig Simon (Fagott) und Heinz Dannenbauer (Klavier) spielten auch nachher zur Unterhaltung der vielen Gäste.





Konzert mit Musik Aichacher Komponisten
am Samstag 23.6.2012 um 17.00 Uhr in der Grundschule Aichach-Nord Mozartstr. 1
Eine Veranstaltung der Aichacher Kulturszene.

Das Bild zeigt die Aichacher Komponisten:
Johann Pramberger, Arnold Fritscher, Josef Putz, Gregor Holzapfel, Stefan Immler, Wolfgang Krämer, Dorothée Fröller
Auf dem Foto fehlt der Komponist Ilan Scheindling.
Zur Homepage von Dorothée Fröller

Aufführende Gruppen:
Papillon-Quartett, Aichach
Trio Parablui, Aichach Zur Homepage Trio Parablui
Liederchor Aichach Zur Homepage Liederchor Aichach
Wittelsbacher SalonSinnPhoniker, Aichach


Bericht über das Konzert am 23.6.2012:
Die Musik Aichacher Komponisten kam in einem vergnüglich vergleichenden Konzert gut an.


Wer hätte gedacht, dass die jauchzend jubilierende Elektrogitarre - mit sichtlicher Lockerheit gespielt von Hans Pramberger - zum Streichquartett-Andante von Arnold Fritscher passt? Wer hätte gedacht, dass die Entspannungsmusik - dargeboten von Dorothée Fröller auf der voluminös tiefklingenden Indianerflöte - zum Musical-Medley, gespielt auf dem Klavier von Stefan Immler, passt? Der Beifall der vielen Zuhörer am Samstag 23.6.2012 in der Grundschule Aichach-Nord ließ keinen Zweifel an der Bereitschaft aufkommen, die unterschiedlichen Musikstile der Aichacher Komponisten mit Vergnügen zur Kenntnis zu nehmen.

Von guter Stimmung getragen und teilnehmend aktivierend dirigiert vom Komponisten, sang der Aichacher Liederchor die Werke seines Leiters Josef Putz so deutlich, dass die Worte der anwesenden Textdichterin Lisl Martin-Schweiger gut zu verstehen waren. Helga Fritscher erzählte mit den warmen Tönen ihrer Viola die Elegie des anwesenden Klavierlehrers, Malers und Komponisten Ilan Scheindling. Wolfgang Krämer stellte seine Werke souverän selbst am Klavier dar. Beim Zusammenspiel von Arnold Fritscher (Klavier) und dem Papillon-Quartett beleuchtete bald ein typischer Musical-Charakter den Raum - der Komponist und die Streicher hatten offenbar den richtigen „Ton“ getroffen.

Das Trio Parablui spannte seinen „Regenschirm“ so weit, dass das Publikum musikalisch mitmachen musste - durch Fußwippen und begeisterte innere Beteiligung. Die von Gregor Holzapfel frisch komponierten und virtuos auf Saxophon, Gitarre und Kontrabass gespielten Tangos rissen alle mit. Sängerin Sabine Ferdinand und Hans Pramberger (Gitarre) belebten das Konzert mit einem Pop-Song. Phantasievoll hatte Stefan Immler der „Moldau“ von Smetana Konkurrenz gemacht: seit der Uraufführung am 23.6.2012 fließt „Die Paar“ nicht nur als Gewässer, sondern auch als Musik; die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker beschrieben mit Sängerin Karin Law Robinson-Riedl den Verlauf des kleinen Flusses von Kaltenberg durch Aichach nach Vohburg in die Donau. Zum Schluss des Konzertes blitzten noch einmal die verschiedenen Musikarten in einer gemeinsam komponierten Zugabe - als Variationen auf den Kirta-Marsch von Heini Baronner - auf und dann gab es Sekt von Bürgermeister Dr. Habermann für die Komponisten.




Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt
Thomas Frank - Leitung
Swetlana Gilman - Konzertmeisterin
Das Orchester spielt im Festsaal des Theaters Ingolstadt:
Jedes Jahr im Januar ein festlicher Ball "Wiener Ballnacht",
jährlich ein symphonisches Konzert,
alle 3 Jahre das Neujahrskonzert.


Zur Website des Symphonischen Salonorchesters Ingolstadt





Aichacher Konzertszene:
„Meine Lippen, die küssen so heiß“
- ein Konzert mit Schlagern der 30er-Jahre
im Sisi-Schloss in 86551 Aichach-Unterwittelsbach, Klausenweg 1
am 1. März 2015

Sängerin Anna-Magdalena Perwein



Wittelsbacher SalonSinnPhoniker


Die Sopranistin Anna–Magdalena Perwein lässt zusammen mit den Wittelsbacher SalonSinnPhonikern in einem heiteren Konzert die bekannten Schlager der 30er Jahre aufblühen. Da tauchen Fragen auf, wie „Kann denn Liebe Sünde sein?“ oder ganz naiv erscheint der Wunsch „Ich wollt, ich wär ein Huhn!“. Mit tiefer Sehnsucht im Herzen spürt es jeder „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n!“ und etwas neidisch hören die anderen „Du hast Glück bei den Frau’n, Bel Ami!“

Anna–Magdalena Perwein studiert seit 2011 Gesang an der Universität Mozarteum Salzburg und erzielte schon im letzten Jahr einen ersten beruflichen Erfolg. Sie wurde in Salzburg gefeiert in der Rolle der Asteria der Oper „ La corona“ von C. W. Gluck. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ erreichte sie zweimal das Finale und wurde außerdem mit dem 3. Preis beim internationalen Mozart–Wettbewerb in Prag ausgezeichnet.

Die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker treten seit dem Jahr 2000 auf - z.B. im Konzert für HUMANITAS am 15.1.2005 im Sisi-Schloss oder beim Benefizball des Rotary Clubs in der Stadthalle Grafing am 14.1.2006, bei dem die Musikanten zum Tanz aufspielten. Im Sisi-Schloss waren die SalonSinnPhoniker am 14.2.2009 mit einem Tango-Konzert und am 21.5.2011 mit Wiener Musik zu hören. Am 23.6.2012 spielte die Gruppe beim Konzert Aichacher Komponisten.



Über Freuden und Leiden der Wiener:
die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker
berichteten am 21. Mai 2011 im Sisi-Schloss auf musikalische Weise.


Foto: Carmen Kreutmeier

Herzzerreißend erzählte Swetlana Gilman mit Hilfe ihrer Violine vom „Liebesleid“ und malte in feinen Schattierungen den Schmerz der so populären menschlichen Situation für alle Hörenden in den übervollen Raum des Sisi-Schlosses. Aber den Schlußton zog sie so galant und leicht fetzig ab, dass der Ernst der Lage irgendwie gebrochen schien und neue Hoffnung aufkommen konnte. Der Komponist Fritz Kreisler hätte sich sicher gefreut.

Walzerkönig Johann Strauss wurde wieder mal verwöhnt: die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker spielten sieben seiner bekannten Stücke, darunter die großen Wiener Walzer „An der schönen blauen Donau“, „Kaiserwalzer“, „Frühlingsstimmen“ und „Wiener Blut“. Die Musiker aus dem Aichacher Raum verwandelten sich in echte Wiener Musikanten, dehnten und streckten schmachtend den musikalischen Ablauf und unterstützten mit piano und forte die Aussagen des Komponisten. Die Flöte von Jutta Winter schwebte immer wieder mit herrlich hellem Klang über dem Ensemble und korrespondierte auch mit dem Fagott von Hartwig Simon. Ein sicheres musikalisches Fundament bot Jürgen Kleinhempel mit seinem Kontrabass. Virtuos wechselte Dr. Josefine Sedlmayr zwischen Klavier, Akkordeon, Viola, Violine und Dr. Elmar Perwein zwischen Klavier und Violine: zusammen spielten beide „Heinzelmännchens Wachtparade“ 4-händig am Klavier.

Sängerin Karin Law Robinson-Riedl blühte offensichtlich auf; denn sie wusste über Wien nur das Allerbeste zu berichten. Stimme und Gestik verführten das Publikum, an den interessanten Ausflügen in das Wiener Milieu des 19. Jahrhunderts teilzunehmen. Glücklicherweise gibt es ja genügend Wiener Lieder. In bester Stimmung klatschte und sang das Publikum bei der Zugabe „Deutschmeister Regimentsmarsch“ mit. Die Kastellanin des Sisi-Schlosses, Brigitte Neumaier und der Kulturreferent von Aichach, Dr. Erwin Lotter dankten den Wittelsbacher SalonSinnPhonikern mit Rosen für die gelungene Veranstaltung der Aichacher Konzertszene „Wien, Wien, nur du allein . . . “.





Ankündigung der Aichacher Konzertszene:
„Wien, Wien, nur du allein . . .“ - ein Konzert mit Wiener - Musik
im Sisi-Schloss in Unterwittelsbach, Klausenweg 1
am Samstag, den 21. Mai 2011 um 20.00 Uhr


Es spielen die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker.

Die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker - eine Musikgruppe aus Aichach - lassen am Samstag, den 21. Mai 2011 das farbige Spektrum der Wiener-Musik des zu Ende gehenden 19. Jahrhunderts lebendig werden. Im Konzert im Sisi-Schloss in Unterwittelsbach wird der große Wienerwalzer „An der schönen blauen Donau“ tanzselig vorbei schweben und mit der „Tritsch-Tratsch-Polka“ will Johann Strauss (Sohn) auf sympathisch fetzige Weise über „seine Wiener“ lästern. Der Komponist Robert Stolz lässt mit Hilfe der Sopranistin Karin Law Robinson-Riedl aktuelle Details mitteilen: „In Wien gibt’s manch winziges Gasserl“ - denn damals gab`s noch kein Internet und da wurden wichtige Informationen hin und wieder singend weiter gegeben. Die Musik geleitet die Zuhörer also in die frühere Wiener Atmosphäre. „Wien, Wien, nur du allein“ ist eine Veranstaltung der „Aichacher Konzertszene“ (Stadt Aichach) und beginnt um 20.00 Uhr.




Die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker
Swetlana Gilman - Musikalische Leitung

Tango pur:
die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker spielten am 14.2.2009 im Sisi-Schloss ein Tango-Konzert.
Eine Veranstaltung der Aichacher Konzertzszene.
Als Sängerin Karin Law Robinson-Riedl dramatisch verzögernd formulierte "- - - und in der Spannung, da fällt ein - -", rief jemand aus dem Publikum "Schuss". So wurde glücklicherweise durch ein Wort verhindert, dass es im Kriminaltango im Sisi-Schloss am letzten Samstag 14.2.2009 zum Schlimmsten kam: kein Rauch qualmte aus der drohenden Pistole und die Wittelsbacher SalonSinnPhoniker setzten wie geplant ihr Tango-Konzert fort. Um den Flügel scharten sich 10 Musiker mit Violinen, Cello, Kontrabass, Akkordeon, Flöte, Oboe, Fagott und Posaune. Das Publikum hatte alle Plätze im Foyer des Sisi-Schlosses belegt und lagerte sogar noch auf der Treppe im Hintergrund. Sprecherin Cornelia Fröschl führte mit ihren interessanten Texten durch das Programm und damit auch durch 100 Jahre Tango-Geschichte. Die SalonSinnPhoniker - eine Musikgruppe aus Aichach - boten die Tangos in sehr unterschiedlicher Besetzung an: vom Violin-Solo, gespielt von Konzertmeisterin Swetlana Gilman mit Klavierbegleitung von Dr. Elmar Perwein, über ein Violin-Duo und ein Bass-Trio (Violoncello, Fagott und Kontrabass) bis zum Gesamt-Ensemble mit Gesang. An diesem Abend wurde wieder einmal klar, welch herrliche Musik aus den Tangos des Komponisten Astor Piazzolla leuchtet - und es ist wohl der musikalischen Kompetenz von Swetlana Gilman zu danken, dass das Ensemble diese Qualität auch erlebbar machte. Am Schluss gab es großen Applaus für die Musiker und Blumen von der "Aichacher Konzertszene", die Frau Neumaier von der Stadt Aichach überreichte.
Kontakt: Hartwig.Simon@web.de




Das Münchner Transeamus - ein Advents- und Weihnachtssingen -
findet seit über 40 Jahren jährlich Mitte Dezember in der Hochschule für Musik statt.


Zur Website Münchner Transeamus



Das Friedberger Kammerorchester
Gereon Trier - Leitung
Swetlana Gilman - Konzertmeisterin

Musikalische Sommerabende im Renaissancehof des Wittelsbacher Schlosses Friedberg



Über das Friedberger Kammerorchester:
Gründungsmitglied, Vorstand und künstlerischer Leiter Gereon Trier war 40 Jahre als Flötist im Philharmonischen Orchester Augsburg tätig. Seit 1982 wurden in den 30 Jahren mit den verschiedensten Besetzungen vom Symphonieorchester bis zur Kammermusikgruppe weltliche und geistliche Konzerte, musikalische Umrahmungen und Festakte gestaltet. Das Debütkonzert des Orchesters fand in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh statt. Insgesamt hatte das Orchester bzw. einzelne Orchestermitglieder etwa 170 Auftritte in den 30 Jahren. Zwei Jahre nach der offiziellen Orchestergründung wurde dem Friedberger Kammerorchester e.V. die Gemeinnützigkeit zuerkannt. Dank der konsequenten Bereitschaft des Orchesters, sich für wohltätige Zwecke einzusetzen, konnten im Laufe der Jahrzehnte etwa 95000 Euro an soziale Einrichtungen als Spenden übergeben werden.



Das Friedberger Kammerorchesters und der Konzertchor Augustana aus Augsburg
machten gemeinsame Konzerte
am 23.11.2008 in Herz Jesu in Augsburg und am 30.11.2008 in St. Jakob Friedberg
Franz Schubert - Messe in Es-Dur
Franz Schubert - 8. Sinfonie (Unvollendete)


Am 29. November 2009 um 17.00 Uhr
in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh Friedberg
Das 28. Adventskonzert mit Musik von Händel, Vivaldi, Bach und Corelli


Das Friedberger Kammerorchesters führte mit Chören aus der Augsburger Umgebung
den ELIAS auf - ein Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Konzert am 10.10.2010 in der Synagoge Augsburg




Das Friedberger Kammerorchester
29. Adventskonzert in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh
am Sonntag, den 28.11.2010 um 17.00 Uhr
mit Werken von J.S. Bach und G.F. Händel
Marina Ulewicz - Sopran
Christiane Steffens, Jutta Winter - Flöte
Heinz Dannenbauer - Cembalo und Orgel





Bild: Foto Behrbohm, Augsburg

Festkonzert des Friedberger Kammerorchesters
zum 30-jährigen Jubiläum in der Wallfahrtskirche Herrgottsruh
Herrgottsruhstraße 20
86316 Friedberg
am Samstag, den 12.5.2012 um 19.00 Uhr
mit Werken von W. A. Mozart
Jupiter-Sinfonie
Sinfonia Concertante für Violine, Viola und Orchester
Motette "Exsultate, jubilate"
Intermezzo aus der Oper Idomeneo
Solisten:
Ludwig Hornung - Violine
Beate Emme-Heidemann - Viola
Susanne Simenec - Sopran




Blasmusik

Konzerte des Blasorchesters Schrobenhausen



Theatermusik im
Pegasus - Theater
Künstlerische Leitung:
Meinrad Schmitt, Professor an der Hochschule für Musik und Theater München

Spielort: jeweils im Frühjahr in der Stadthalle Schrobenhausen
Musik: Meinrad Schmitt
Instrumente: Violine, Fagott und Klavier
Zur Website des Pegasus-Theaters




OPEN-AIR-Musik

z.B. Serenaden im Steinbruch Marching bei Neustadt a.d. Donau
mit dem Kammerorchester St. Laurentius



Kirchenmusik
z.B. mit Violinen, Sängerin, Fagott und Orgel

In Garching bei München wurde eine Trauung in der Kirche St. Katharina musikalisch gestaltet.
Kontakt: Hartwig.Simon@web.de Tel. 08443 8727





Benefiz-Konzerte

z.B. für die Jemenhilfe Aichach am 19.5.2006 in der Grundschule Aichach-Nord
im Programm u.a.
das QUINTETT in Es-Dur für Oboe, 3 Hörner und Fagott
von Ludwig van Beethoven






Zur Website der Klavier- und Violinschule Gilman in Pfaffenhofen/Ilm und Geisenfeld

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